Über den Tag hinweg begleitet uns Gündalein musikalisch und rahmt den Women’s Hub Day mit ihrer Musik und Präsenz. Mit Stimme, Text und Körperlichkeit holt sie uns immer wieder aus dem Außen zurück ins Hier & Jetzt – zurück in den Körper, zurück zu unserem kreativen Kern.
Nicht als klassischer Music Act, sondern als lebendige, spürbare Begleitung des Tages. Music as Medicine – Musik, die verbindet, erinnert und Räume öffnet.
Seit ihrer Debüt-Single „I’m Crazy“ (2020) zählt die Münchner Rapperin und Sängerin zu den spannendsten Stimmen der deutschen Musikszene. Ihr Sound bewegt sich zwischen Hip-Hop, Rap, Trap und Soul – inspiriert von Amy Winehouse, Lauryn Hill und Erykah Badu. In ihrem Debütalbum Always Crazy verbindet sie politische Klarheit mit emotionaler Tiefe und persönlicher Transformation. Songs wie „Dear Isabel“, „Mary Sharon“ oder „Revolution“ stehen für Selbstermächtigung, Heilung und Bewusstwerdung.
Auch abseits klassischer Konzertbühnen öffnet Gündalein Räume, in denen ihre Arbeit zwischen Performance, Diskurs und künstlerischer Forschung wirkt. In Kultur- und Diskursformaten wie TEDx oder performativen Festival-Kontexten verbindet sie Musik mit Reflexion, Bewusstsein und gesellschaftlicher Haltung.
Ein zentraler Teil ihres Schaffens entsteht dort, wo Musik als Werkzeug für Gemeinschaft verstanden wird – in Kontexten rund um Seenotrettung, antirassistische Initiativen, queere Sichtbarkeit oder demokratische Teilhabe. Konzerte werden zu Orten der Begegnung, in denen Musik zum gemeinsamen Erfahrungsraum wird.
Gündaleins Auftritte über den Tag hinweg sind Einladungen: innezuhalten, zu spüren und sich zu erinnern – an die eigene Kraft, die eigene Wahrheit und unser gemeinsames kreatives Zentrum. Durch gemeinsame Affirmationen, Bewegung und Meditation im Zusammenhang mit Musik werden Räume für Ausdruck, Selbstermächtigung und kollektive Erfahrung geschaffen.
Wir freuen uns sehr, Gündalein und ihre besondere Energie an diesem Tag bei uns zu haben.